Leichter lernen ohne Stress mit Kreativität, Verstand und allen Sinnen
oder:
Was Hänschen nicht lernt - lernt Hans auch, aber anders!
Stress belastet die Konzentrations- und damit auch die Lernfähigkeit. Deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Stressfaktoren zu erkennen, um praktikable Möglichkeiten zu finden, den Stress zu reduzieren. Kinesiologische Balancen und Körperübungen für Gehirnentfaltung können helfen, sich dem Stress nicht länger hilflos ausgeliefert zu fühlen, leichter zu lernen und Prüfungssituationen souveräner zu bewältigen.
Für erfolgreiches Lernen müssen viele Faktoren zusammenkommen:
- Rechte und linke Gehirnhälften müssen optimal zusammenarbeiten
- Kurz- und Langzeitgedächtnis müssen aufnahmefähig sein
- Intuition und Bauchgefühl müssen positiv aktiviert sein
Daraus ergibt sich der Kursaufbau:
1. Die Aktivierung und Koordination der rechten und linken Gehirnhälfte wird erreicht durch kinesiologische Körperübungen, bildhafte, symbolische, akustische, sinnliche sowie ordnende Merkhilfen entsprechend den Funktionsweisen der beiden Gehirnhälften.
2. Das Langzeitgedächtnis enthält oft störende Überzeugungen – Ich schaffe es nie... – die über kinesiologische Balancen erkannt und gelöst werden können. Das Kurzzeitgedächtnis wird durch Augen-Fokussierungsübungen angeregt. Hier geht es auch um Auflösung von Zweifeln sowie Anregungen zu neuen neuronalen Verknüpfungen.
3. Intuition und Wünsche = Motivation, Sinnfragen und Erwartungen beeinflussen das Lernen erheblich und sollten geklärt werden. Außerdem ist es lohnend, das eigene Bauchgefühl in Bezug auf den Lernstoff und die Prüfungssituation zu kennen.
4. Gesteuert wird jegliches Lernen durch Emotionen – bei Freude steht das Großhirn zur Verfügung, bei Ängsten ist das Kleinhirn zuständig für Fluch oder Angriff. Aber auch andere Emotionen steuern erleichtern oder behindern das Lernen, so dass hier eine Klopftechnik erlernt wird, mit der störende Emotionen gelöst werden können.
5. Integration aller Aspekt für ganzheitliches Lernen entsprechend Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung.
6. Den Abschluss bilden Tipps für eine optimale Prüfungsvorbereitung.

